Q


R

Rassy, Gustav Christian
Rehse, Friedrich Josef
Ritter, Karl
Rösler, Jo Hanns
Roth, Eugen
Rothschild, Adolf
Rühmann, Heinz

S

Sacher-Masochw, Alexander
Schäfer, Wilhelm
Schauwecker, Franz
Schemm, Hans Heinrich Georg
Schlösser, Rainer
Schweizer, Albert
Schmitt-Sulzthal, Rudolf
Seidl, Florian
Seidel, Ina
Skasa-Weiß, Eugen
Spielhofer, Hans
]
Spielhofer, Hans
Stahl, Hermann
Steguweit, Heinz
Stelzner, Fritz
Strobl, Hans
Süsskind, W. E.

T

Troost, Paul Ludwig
Trumm, Peter
Tügel, Ludwig

U

Ude, Karl

V

Valentin, Karl

W

Wehner, Josef Magnus
Weinheber, Josef
Weiß, Ferdl
Weizsäcker, Wilhelm von
Weller, Tüdel

Westecker, Wilhelm


Wirising, Giselher. Journalist, SD-Sicherheitsdienst,1933 SS.
*15.4.1907 Schweinfurt, 23.9.1975 Stuttgart.
1933 SS, 1934 Chef des Ressorts Innenpolitik der im Auftrag Himmlers aufgekauften Münchner Neuste Nachrichten. 1940 NSDAP. Mitarbeit in Himmlers Sicherheitsdienst (SD). 27.3.1941 Redner bei der Eröffnung von Rosenberg Institut zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt am Main: Die Judenfrage im Vorderen Orient (Poliakov, Denker). 1943 Chefredakteur des NS-Auslandsillustrierten Signal. Otto Köhler:"Die Zweckmäßigkeit von Auschwitz hat Wirsing jedenfalls 1943 klar, aber stilvoll begründet." Wirsing-Zitat: "Diese Unfähigkeit des jüdischen Elements zur substantiellen Wandlung muß immer wieder zu seiner gewaltsamen Auscheidung führen." Q.: Der Spiegel 24.4.1967, S. 71. 1954-1970 Redaktionsleiter der (bis1963 auflagenstärksten) Wochenzeitung Christ und Welt. Ein Zeitungsbericht Wirsings 1959 über den Sudan untergetauchten Vergasungsarzt Horst Schumann enttarnte ungewollt dessen Aufenthaltsort. Lit.: Frei/Schmitz, Ernst Klee.

Würz, Anton
Wurzer, Anton

X


Y


Z


Ziegler, Adolf. Präsident der Reichskammer der Bildenden Künstler.
*16.10.1892 Bremen, 18.9.159 Varnhalt bei Baden-Baden.
1925 NSDAP. Lieblingsmaler Hitlers, genannt Meister des deutschen Schamhaares auch, "Schamhaar-Ziegler". 1933 Professor der Münchner Kunstakademie. 1937 zuständig für die Säuberung der Museen von entarteter Kunst (Beckmann, Dix, Grosz,Kandinsky, Marc). Juli 1937 bei der Eröffnungsrede zur Ausstellung Entarteter Kunst (BBZ): "Sie sehen um uns herum diese Ausgeburten des Wahnsinns und der Entartung." Lit.: BBZ, Ernst Klee



Ziesel, Kurt. Journalist.
*25.2.1911 Innsbruck, 2001 Chiemsee. Schriftleiter
1930 NS-Studentenbund, 1931 NSDAP. Volontär beim Völkischen Beobachter, Schriftleiter, 1933 Der SA-Mann (Organ der Obersten SA-Führung der NSDAP), Schriftleiter 1934 Preussische Zeitung, 1935 Schriftleiter der Westfälischen Landeszeitung Rote Erde, 1938 Hanseatendienst, Hauptschriftleiter Neue Freie Presse, 1939 - 1943 Kriegsberichterstatter. Kurt Ziesel, schrieb u.a. regelmäßig für die Berliner Börsen Zeitung, Münchner Neueste Nachrichten, Westdeutscher Beobachter, Leipziger Neuste Nachrichten, Danziger Neueste Nachrichten. Nach 1945 Autor im J. F. Lehmanns Verlag und der National-Zeitung. Mitglied der 1960 gegründeten Gesellschaft für freie Publizistik. Lit.: K. Ziesel, Ernst Klee, Johann Türk.


Roth, Eugen
Rothschild, Adolf
Rühmann, Heinz

S

Schlösser, Rainer
Schweizer, Albert
Schmitt-Sulzthal, Rudolf
Seidl, Ina
Seidl, Florian
Spielhofer, Hans
Stahl, Hermann
Steguweit, Heinz
Stelzner, Fritz
Strobl, Hans
Süsskind, W. E.

T

Troost, Paul Ludwig
Trumm, Peter
Tügel, Ludwig

U

Ude, Karl

V

Valentin, Karl

W

Wehner, Josef Magnus
Weinheber, Josef
Weiß, Ferdl
Weizsäcker, Wilhelm von
Weller, Tüdel

Westecker, Wilhelm


Wirising, Giselher. Journalist, SD-Sicherheitsdienst,1933 SS.
*15.4.1907 Schweinfurt, 23.9.1975 Stuttgart.
1933 SS, 1934 Chef des Ressorts Innenpolitik der im Auftrag Himmlers aufgekauften Münchner Neuste Nachrichten. 1940 NSDAP. Mitarbeit in Himmlers Sicherheitsdienst (SD). 27.3.1941 Redner bei der Eröffnung von Rosenberg Institut zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt am Main: Die Judenfrage im Vorderen Orient (Poliakov, Denker). 1943 Chefredakteur des NS-Auslandsillustrierten Signal. Otto Köhler:"Die Zweckmäßigkeit von Auschwitz hat Wirsing jedenfalls 1943 klar, aber stilvoll begründet." Wirsing-Zitat: "Diese Unfähigkeit des jüdischen Elements zur substantiellen Wandlung muß immer wieder zu seiner gewaltsamen Auscheidung führen." Q.: Der Spiegel 24.4.1967, S. 71. 1954-1970 Redaktionsleiter der (bis1963 auflagenstärksten) Wochenzeitung Christ und Welt. Ein Zeitungsbericht Wirsings 1959 über den Sudan untergetauchten Vergasungsarzt Horst Schumann enttarnte ungewollt dessen Aufenthaltsort. Lit.: Frei/Schmitz, Ernst Klee.

Würz, Anton
Wurzer, Anton

X


Y


Z


Ziegler, Adolf. Präsident der Reichskammer der Bildenden Künstler.
*16.10.1892 Bremen, 18.9.159 Varnhalt bei Baden-Baden.
1925 NSDAP. Lieblingsmaler Hitlers, genannt Meister des deutschen Schamhaares auch, "Schamhaar-Ziegler". 1933 Professor der Münchner Kunstakademie. 1937 zuständig für die Säuberung der Museen von entarteter Kunst (Beckmann, Dix, Grosz,Kandinsky, Marc). Juli 1937 bei der Eröffnungsrede zur Ausstellung Entarteter Kunst (BBZ): "Sie sehen um uns herum diese Ausgeburten des Wahnsinns und der Entartung." Lit.: BBZ, Ernst Klee



Ziesel, Kurt. Journalist.
*25.2.1911 Innsbruck, 2001 Chiemsee. Schriftleiter
1930 NS-Studentenbund, 1931 NSDAP. Volontär beim Völkischen Beobachter, Schriftleiter, 1933 Der SA-Mann (Organ der Obersten SA-Führung der NSDAP), Schriftleiter 1934 Preussische Zeitung, 1935 Schriftleiter der Westfälischen Landeszeitung Rote Erde, 1938 Hanseatendienst, Hauptschriftleiter Neue Freie Presse, 1939 - 1943 Kriegsberichterstatter. Kurt Ziesel, schrieb u.a. regelmäßig für die Berliner Börsen Zeitung, Münchner Neueste Nachrichten, Westdeutscher Beobachter, Leipziger Neuste Nachrichten, Danziger Neueste Nachrichten. Nach 1945 Autor im J. F. Lehmanns Verlag und der National-Zeitung. Mitglied der 1960 gegründeten Gesellschaft für freie Publizistik. Lit.: K. Ziesel, Ernst Klee, Johann Türk.



Zöberlein, Hans. Schriftsteller und SA-Brigadeführer (1943).
*1.9.1895 Nürnberg, 13.2.1964 München.
Freikorps Epp, 1921 NSDAP/SA, 1923 Teilnehmer Hitlerputsch. Autor rassistischer Propagandaliteratur, Roman Der Glaube an Deutschland (1931) mit Geleitwort Hitlers. 1938 Kulturpreis der SA. Ließ Ende April 1945 im bayerischen Penzberg 15 Bürger erschießen, die kapituliert hatten, um der Stadt Kampfhandlungen zu ersparen. Todesurteil am 7.8.1948 in München, im Revisionsverfahren zu lebenslang umgewandelt, Entlassung 1958. Lit.: Ernst Klee, Longerich.



Zorn, Michael. Österreichischer Schriftsteller. (Pseudonym von Sacher-Masoch, Artur Wolfgang Ritter von)
*17. 12. 1875 Graz , 12. 2. 1953 Wien.
Berufsoffizier in der k. u. k. Armee, ab 1928 freier Schriftsteller.
Neffe von Leopold von Sacher-Masoch, Vater von Alexander von Sacher-Masoch und der Ballettänzerin Eva von Sacher-Masoch, der Mutter von Marianne Faithfull.



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